Damen

Damenhüte für Sie aus edlem Haarfilz. leichtem Florentiner-Stroh. Leinen, Seide, Loden, Tweed. Hier finden Sie Ihren Hut.

Damenhüte

„Der Hut ist unverzichtbar für einen Look. Er vollendet ihn und ist irgendwie die beste Art und Weise, seiner Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen.“ Mit diesem Satz spicht uns Christian Dior aus der Seele.

Seit 30 Jahren ist es unsere Passion und Profession, für jede Trägerin und jeden Anlass den richtigen Hut zu finden. Gerade die Damenhutmode besticht durch eine unendliche Vielzahl von Formen, Kombinations- und Dekorationsmöglichkeiten, die wir meisterlich zu handhaben wissen.

Allein die Historie des letzten Jahrhunderts zeigt ein vielseitiges Spektrum. Zur Jahrhundertwende, der Belle Epoque, trägt man sogenannte „Wagenräder“. Breitkrempige Hüte, reichlich vor allem mit Straußenfedern verziert. 1920 herrscht dann die schmale Glocken- und Aufschlagform in der Hutmode vor. In den 30er Jahren werden die Hutkrempen gerade und geschwungen, die Köpfe konisch mit fest eingebügelten Kniffen. Die Nachkriegsmode der 50er Jahre bringen breitkrempige Glockenhüte im Diorstil oder kleine Cocktailhütchen und -spangen. In den 60er Jahren herrschen bollerige Hüte und Kappen im Spacelook vor. Die Hippiemode der 70er Jahre bevorzugt breitkrempige Schlapphüte. Gleichzeitig werden Schirmmützen auch für Frauen immer populärer. In den 80er und 90er Jahren sind auch historische Formen wie Zylinder und Dreispitze auf Konzertbühnen und im Strassenbild angesagt.

Heutzutage umfasst das Spektrum der von uns in meisterlicher Handarbeit kreierten Damenhüte alle Formen seit der Jahrhundertwende. Auf Grundlage der klassischen Formen gestalten wir die neusten Trends und lassen innovative Techniken und Materialien in unsere Arbeit einfließen, so dass immer wieder neue außergewöhnliche Modelle entstehen. Wir fertigen aber auch nach Ihren Vorstellungen, verwirklichen Ihre Wünsche mit Hilfe von Skizzen und Bildern oder an Hand der Modelle in unserem Showroom oder auf dieser Webseite.

Und dann entsteht Ihr ganz persönlicher Hut, ein absolutes Unikat, so einigartig wie Sie.

Damenhut Formen

  • Aufschlag: Hut mit vorne oder seitlich hochgeschlagener Krempe
  • Bolero: Hut mit rundherum aufgeschlagener Krempe
  • Breton: Hut mit gerader an der Kontur aufgewölbter Krempe
  • Charleston: Glocke mit asymmetrischer Randform
  • Chasseur: breitkrempiger Hut seitlich asymmetrisch aufgeschlagen
  • Dreispitz: Krempe an drei Seiten zum runden Hutkopf hochgeschlagen
  • Fascinator: kleines Hütchen oder Haargesteck aus unterschiedlichen Materialien. Meist auf  Unterform, Spange oder Haarreif gearbeitet
  • Fedora: weicher Filzhut in Herrenhutform. Benannt nach der Prinzessin Fédora Romanova, die diese Hutfom trug
  • Florentiner: Damenhut Material aus Weizenstrohborten, die „zusammengefädelt“ werden. Früher in der Toskana geflochten
  • Glocke: Hut mit rundum heruntergewölbter Krempe
  • Kapotte: flacher, kleiner, stark verzierter Damenhut mit Kinnband zweite Hälfte 19. Jhd zu den ausladenden Krinolinenröcken getragen
  • Matelotte: Steifer Hut mit zylindrischem Kopf und gerader Krempe
  • Schute: ein haubenartiger Damenhut mit hochstehendem geraden Hinterkopf und Kinnband, frühes 19. Jhd
  • Topfhut: enganliegender Glockenhut, beliebt in den 20er Jahren
  • Trilby: Herrenhut mit schmaler, hinten aufgeschlagener Krempe
  • Wagenrad: breitkrempiger reichverzierter Hut der Belle Epoque
  • Zylinder: hoher, steifer Hut mit zylindrischem oder konischem Kopf und gerader oder leicht geschwungener Krempe